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Kartslalom ist eine Sportvariante des Kartsports. Hierbei wird mit Karts auf befestigten Plätzen, z.B. Parkplätzen, auf einem mit Pylonen abgesteckten Kurs gegen die Zeit gefahren. Dabei ist immer nur ein Fahrer auf der Strecke. Kartslalom wird hauptsächlich von Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 18 Jahren ausgeübt. Es wird klassenweise, z.B. nach Altersstufen, gestartet.
Die Einteilung beim Jugendkartslalom sieht in der Regel wie folgt aus:
  • Klasse K0 jünger 8 Jahre
  • Klasse K1 ca. 8 bis 9 Jahre
  • Klasse K2 ca. 10 bis 11 Jahre
  • Klasse K3 ca. 12 bis 13 Jahre
  • Klasse K4 ca. 14 bis 15 Jahre
  • Klasse K5 ca. 16 bis 18 Jahre
  • Klasse K6 älter 18 Jahre
Die Meisterschaften finden in der erst auf regionaler Ebene statt. Die besten Fahrer aus den Regionen können sich schließlich für überregionale Meisterschaften, wie beispielsweise zum Bundesendlauf des ADAC qualifizieren.
Ein Jugendkartslalom wird in drei Läufen auf einem Parcours durchgeführt, von denen der Erste ein Trainingslauf ist. Die beiden weiteren Läufe fließen in die Wertung ein. Dabei werden sowohl die Fahrzeit als auch die Fehler gewertet. Die in Strafsekunden umgerechneten Fehler werden dabei auf die erreichte Fahrzeit addiert. Der Fahrer mit der geringsten Gesamtzeit gewinnt.

Quelle: Youtube (ADAC-Team Südbayern)
Jugendkartslalom wird mit Viertakt-Karts mit 200 ccm Hubraum und ca. 6,5 PS durchgeführt. Die Teilnehmer müssen mit den ganzen Körper bedeckender Kleidung z.B. Kartoverall, Handschuhen, Vollvisierhelm und festen Schuhen antreten.
Der Streckenaufbau ist auf Geschicklichkeit und Reaktionsfähigkeit des Jugendlichen ausgelegt. Der Kurs ist so aufzubauen, dass größere Geschwindigkeiten nicht erreicht werden können. Das Slalomkart muss durch alle Parcoursaufgaben mit dem Lenkeinschlag geschoben oder im Schritttempo gefahren werden können. Die Abstände zwischen den einzelnen Hindernissen dürfen 4 m nicht unter- und 10 m nicht überschreiten. Die lichte Breite eines Pylonentores beträgt maximale Spurbreite plus 40 cm, gemessen an der Innenkante des Fußes der Pylonen. Fremde Hilfe ist nur dann erlaubt, wenn das Kart unfahrbar ist und der Fahrer diese mit Handzeichen anfordert. Nur die Sportwarte, Sachrichter, Streckenposten dürfen dann fremde Hilfe leisten.
Quelle: ADAC Jugend-Kart-Slalom Reglement

Weitere Informationen und Beispielaufgaben eines Parcours sind im Jugend-Kart-Slalom Reglement.
+ + + Save the Date / die ersten Termine 2018 sind online + + + Team Frenzel wünscht allen eine erholsame Weihnachtszeit + + +